and the beat goes on…
(eine Art Auto-Biografie über Scaah’s DJ-Laufbahn)
DJ Scaah , auch Michael Idziorek, geb. 01.05. hat wie jeder andere DJ auch irgendwann mal angefangen, sich für Music and Beats zu interessieren. Man wagt sich zu erinnern, dass schon im Kindesalter dem DJ Scaah die Musik sehr nahe ging. Der richtige Start für den Beginn der „and the beat goes on – History of DJ Scaah ” war zum Zeitpunkt seines 16. Lebensjahres. Die mobile Diskothek „Quicklight” bot DJ Scaah die Möglichkeit, seinem DJ-Dasein einen echten Anfang zu setzen. Er legte überwiegend, im Auftrag der mobilen Diskothek, auf Schulparties und Geburtstagsfesten auf. Zu dieser Zeit gefiel ihm Euro-Dance und Italo-Disco besonders gut.
Die mobile Diskothek lief dann nach ungefähr 2 Jahren aus, dafür gab es ganz einfache Fakten: Zum einen lies die Nachfrage nach, kaum einer machte noch private Partys und die Schule war nun auch vorbei. Zum anderen hat nun mal jeder DJ irgendwann mal den Drang, professionell in einer Diskothek aufzulegen. Also machte sich Scaah an die Arbeit und bewarb sich an verschiedenen Diskotheken im Umkreis. Das Glück war auf seiner Seite. Zuerst legte er im Route 66 auf.
Im Laufe seines dortigen Jobs lernte er einen Gleichgesinnten kennen: DJ Roca . Was beide zu diesem Zeitpunkt sich im Traum nicht vorstellen konnten, dass sich hier der Wegpunkt einer erfolgreichen, gemeinsamen Zukunft befand. Durch eine Weiterempfehlung, landeten sie dann in der Diskothek „Magic Nights”. Die Dauer die sie dort verbrachten, war nicht von langer Zeit. Aber man darf nicht vergessen, dieses Kapitel war wie eine Probe, die Generalprobe so zu sagen. Ihren Gästen im „Magic Nights” heizten sie immer ordentlich ein und fanden immer den „richtigen Beat”.
Anknüpfend an diese Zeit, im Jahre 1996, tauschten die beiden DJs das „Magic Nights” gegen das „Feuerstein” ein.
Es gibt Leute die nennen so was „Saturday–Night–Fever”, denn dieser Tag gehörte ganz den beiden „Musik–is–my–world “-Talenten. Sie schafften es immer aufs Neue, den Gästen ordentlich einzuheizen und das Blut zum Kochen zu bringen. Was in dieser Epoche klar wurde, DJ Scaah ‘s Herz schlägt ausschließlich für Trance, Techno und House.
Wie es nun mal ist in dieser Branche, wenn man ein paar Leute kennt, die wiederum andere kennen, kann es durchaus mal passieren, dass man einen Tipp oder eine Empfehlung bekommt. So auch geschah dieses im Dezember 1997. DJ Scaah ‘s nächste Empfehlung brachte ihn nach Hause zurück. Seine zukünftige Arbeitsstelle sollte nun das „Jabadabadoo” sein.
Da sich DJ Roca für andere Diskotheken und somit andere Gefilde, interessierte, trennten sich vorerst, zwangsweiße ihre Wege. Berufliche Interessen und persönliche Weiterentwicklung standen im Vordergrund und die konnten sie nur getrennt voneinander erlangen.
Das „Jabadabadoo” betrug in der Grundfläche ungefähr 3500 qm, kurz gesagt, es passen eine Menge Leute rein, die unterhalten werden wollen. Kein Problem für DJ Scaah ! In Zusammenarbeit mit anderen DJ’s des „Jabadabadoo” schafften sie es Wochenende für Wochenende den Leuten Dampf zu machen.
Zwischenzeitlich spezialisierte sich DJ Scaah komplett auf Trance, Techno und House, was ihn dazu veranlasste, selbst das Produzieren zu beginnen. Am Anfang hatte er sicherlich noch Schwierigkeiten, aber wenn einem die Melodie und der Beat im Blut liegen, hat man den Dreh schnell raus. Mittlerweile gibt es genug Technofreaks, die behaupten, Scaah ‘s Eigenproduktionen sind einfach zum abtanzen und gehen voll ins Blut (ich zähle mich da einfach mal dazu).
Irgendwann im Jahr 1999 wurde das „Jabadabadoo” erweitert. Eine neuer Club ergänzte die beliebte Tanzhöhle: Das „Gremlin” war geboren; was dann natürlich zur neuen Heimat von DJ Scaah wurde. Dort konnte er sich bis ins Jahr 2001 behaupten und das relativ einzigartig!
Durch eine weitere Empfehlung, wechselte er in in den „Club E.D.”. Gefragt waren dort, ganz logisch, seine Beats, die die Gäste erbeben liesen. Selten gab es welche, die bei seinem Plattengetöse still bleiben konnten. Ebenso dann weitere 7 Monate später im Club D_Lux. Auch hier konnte sich DJ Scaah hervorheben und die menge begeistern.
Nach erfolgreichen 9 Monaten zog Scaah weiter, immer auf der Suche, nach Menschen, die sich seinem Fever hingeben wollen.
Der nächste halt war dann der “Club Alcanto”. Hier nistete sich DJ Scaah für die nächsten monate Freitags ein und bestimmte den Beat.
Manchmal kommt es bei Künstlern vor, dass mal kurz die Luft raus ist. Was tun sie dann? Ganz klar, eine sinnvolle, kreative Pause einlegen, die Platz schaffen und neue Ideen fördern soll.
Bei DJ Scaah hat das gute 4 Jahre gebraucht. Er beschäftigte sich in dieser Zeit viel mit neuen Medien aus und für die Musikbranche.
Was in dieser Zeit so alles entstand, ist nur für die Ohren derer gedacht, die heute regelmäßig seine Bookings besuchen.
2007 führten dann berufliche Interessen und einige nette Zufälle dazu, dass sich die verlorenen Sterne am Clubhimmel wiederfanden.
DJ Roca , heute bekannt für seine Beats im R&B- und HipHop–Bereich und DJ Scaah , weiterhin bekannt für seine groovigen und housigen Rhytmen, knallten wie ein Feuerwerk zusammen. Explosionsartig entstand ein Erfolg versprechendes Team.
Beide noch immer in der „Music is my world ” Geschichte verwickelt, merkten, zusammen, aber unterschiedlich gereift in ihrem Talent, können sie so das perfekte „Weekend – Feeling ” verbreiten.
Gemeinsame, diverse Bookings führen letztendlich dazu, dass neue Leute zu ihren Beats grooven und an ihrer „this is the beat, baby ” teilzuhaben.
Fortsetzung folgt…







